Deutsche Turner glänzen beim FIG-Weltcup 2024 in Cottbus mit Silber und Finalteilnahmen
Schönmaier verpasst knapp den Sieg bei den Masters - Deutsche Turner glänzen beim FIG-Weltcup 2024 in Cottbus mit Silber und Finalteilnahmen
Der FIG-Weltcup 2024 in Cottbus endete mit starken Leistungen deutscher Turner
Vom 19. bis 22. Februar fand in Cottbus der diesjährige FIG-Weltcup statt, der den Auftakt einer Turnierserie markierte, die bis 2028 in der Stadt fortgeführt wird. In diesem Jahr war Cottbus einer von nur vier Austragungsorten des Weltcups – weitere Stationen sind 2024 nicht mehr geplant.
Karina Schönmaier sicherte sich im Finale des Sprungs der Frauen die Silbermedaille. Mit nur 0,16 Punkten Rückstand auf die unter neutraler Flagge antretende Anna Kalmikova verpasste sie knapp den Sieg. Bronze ging an Teja Belak aus Slowenien.
Lea Quaas zeigte überzeugende Übungen, verfehlte am Schwebebalken jedoch knapp das Podest und belegte Platz fünf. Später qualifizierte sie sich für das Finale am Schwebebalken, das am Sonntag stattfand. Tom Schultze vom SC Cottbus zog derweil ins Finale des Pferdsprungs der Männer ein.
Das als "Turnier der Meister" bekannte Turnier zog Athletinnen und Athleten aus aller Welt an. Cottbus bleibt bis 2028 der einzige deutsche Austragungsort des FIG-Weltcups und festigt damit seine Position als fester Bestandteil im Turnkalender.
Mit Podestplatzierungen und Finalteilnahmen deutscher Turner endete das Event erfolgreich. Der langfristige Vertrag sichert Cottbus auch in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle im Turnsport. Weitere Weltcup-Wettkämpfe sind für 2024 nicht mehr vorgesehen.
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