Cinema for Peace ehrt Filme über Gaza-Krieg und ukrainische Schicksale in bewegender Gala
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Cinema-for-Peace-Gala in Berlin ehrt Filme und Persönlichkeiten, die sich gegen Krieg, Ungerechtigkeit und Klimaleugnung engagieren
Die diesjährige Cinema for Peace-Gala in Berlin würdigte Filme und Persönlichkeiten, die sich mit Krieg, Ungerechtigkeit und der Leugnung des Klimawandels auseinandersetzen. Die Veranstaltung zog prominente Gäste an, darunter Hillary Clinton und Kevin Spacey, und lenkte den Blick auf drängende globale Konflikte. Zu den Preisträgern zählten zwei Filme über den Gaza-Krieg, die dessen tiefgreifenden Einfluss auf die öffentliche Debatte spiegeln.
Eröffnet wurde der Abend mit einer bewegenden Rede des ukrainischen Jungen Roman, der im Krieg schwer verletzt wurde. Sein Bericht über eine durch den Konflikt zerstörte Kindheit rührte das Publikum zu Tränen – selbst Hillary Clinton zeigte sich sichtbar erschüttert. Später forderte sie ein sofortiges Ende der Kämpfe.
Zwei Produktionen über den Gaza-Krieg erhielten die höchsten Auszeichnungen: "The Voice of Hind Rajab" wurde als "Wertvollster Film" prämiert, während "No Other Land" – der 2024 mit einem Oscar ausgezeichnete Dokumentarfilm eines palästinensisch-israelischen Teams – ebenfalls geehrt wurde. Beide Filme haben die internationale Aufmerksamkeit für den Krieg ukraine, der seit Oktober 2023 über 45.000 Tote gefordert hat und weltweit Proteste auslöst. Kontroversen auf Festivals wie der Berlinale, darunter Boykottaufrufe von 2024 bis 2026, befeuern zudem die Debatten über Antisemitismus-Vorwürfe, Genozid-Behauptungen und Forderungen nach Waffenruhen.
Der ehemalige israelische General Noam Tibon erhielt eine Auszeichnung für den Schutz seiner Familie während eines Hamas-Angriffs. Der frühere südafrikanische Verfassungsrichter Albie Sachs wurde für seinen lebenslangen Einsatz gegen die Apartheid gewürdigt.
Bob Geldof nutzte die Bühne, um den früheren US-Präsidenten Donald Trump scharf zu kritisieren, der den Klimawandel als "Schwindel" abtut. Seine pointierten Worte unterstrichen das übergeordnete Anliegen der Stiftung: die Anerkennung jener, die sich gegen Ungerechtigkeit einsetzen – ob in Kriegsgebieten oder bei ökologischen Krisen.
Die Veranstaltung endete mit einer klaren Botschaft: Film und Aktivismus bleiben unverzichtbar, um Leid aufzudecken und Handlungsdruck zu erzeugen. Die Auszeichnungen für die Gaza-bezogenen Werke fallen in eine Zeit steigender ziviler Opferzahlen und wachsender internationaler Spannungen. Die diesjährigen Geehrten – von Überlebenden bis zu Filmschaffenden – setzen sich weiterhin für Veränderung auf der weltpolitischen Bühne ein.
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