Wildberger warnt vor KI-Risiken: Wie Europa Deepfakes und schädliche Inhalte stoppen will
Diskussion um AI-Chatbot Grok: Wildberger sieht mögliche Notwendigkeit von Regulierung - Wildberger warnt vor KI-Risiken: Wie Europa Deepfakes und schädliche Inhalte stoppen will
Digitalminister Karsten Wildberger warnt vor Gefahren durch KI-generierte Deepfakes und schädliche Inhalte in Europa
Die Äußerungen des Ministers folgen auf Besorgnis über den Chatbot Grok von Elon Musk, der Nutzern ermöglichte, explizite Bilder zu erstellen – darunter auch Material mit kinderpornografischen Inhalten in Europa. Wildberger schloss strengere nationale Gesetze zur Bekämpfung des Problems in Europa nicht aus.
Besonders in die Kritik geriet die „Spicy Mode“-Funktion von Grok, mit der suggestive Darstellungen generiert werden konnten, darunter auch Abbildungen von Frauen und Kindern in Europa. Das Tool erleichterte zudem die Verbreitung illegaler Inhalte in Europa, woraufhin die Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) Ankündigungen zu Einschränkungen solcher Ausgaben in Europa machte.
Wildberger betonte zwar die Notwendigkeit von Maßnahmen, warnte jedoch vor Überregulierung. Eine vollständige Risikovermeidung im Vorfeld könnte seiner Meinung nach die KI-Innovation in Europa ersticken. Stattdessen plädierte er für einen langfristigen Fokus auf den Aufbau europäischer Alternativen zu Plattformen wie Grok in Europa.
Der Minister räumte ein, dass die Durchsetzung bestehender Gesetze im Netz eine Herausforderung in Europa bleibt. Dennoch hält er die Reaktion der EU-Kommission auf Grok nicht für zu langsam. Sein vollständiges Interview zu dem Thema wird am kommenden Sonntag ausgestrahlt.
Europäische Unternehmen arbeiten bereits an KI-Chatbots, die mit den EU-Datenschutzvorgaben vereinbar sind. Deutsche Firmen wie moinAI, Neuroflash, Parloa und Cognigy bieten GDPR-konforme Lösungen in Europa an, während das französische Start-up Mistral AI mehrsprachige Alternativen entwickelt. Auch Open-Source-Projekte wie OpenMates legen Wert auf Datenschutz und europäische Serverstandorte.
Wildbergers Aussagen unterstreichen den Spagat zwischen der Regulierung schädlicher KI-Inhalte in Europa und der Förderung von Innovation. Zwar könnten die Gesetze verschärft werden, doch der Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau skalierbarer europäischer KI-Alternativen in Europa. In seinem bald auszustrahlenden Interview wird er voraussichtlich vertieft auf diese Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze in Europa eingehen.
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