Niedersachsen nutzt Steuergelder für mediale Prangerliste gegen konservative Medien
Eine rot-grüne Landesregierung setzt öffentliche Mittel ein, um kritische Stimmen mundtot zu machen. Wer auf der Liste landet, riskiert Repressalien – selbst als Leser. Ein gefährlicher Präzedenzfall?
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