Pepperl+Fuchs sichert die Wasserstoffwirtschaft mit unsichtbarer Hightech
Bianca StiebitzPepperl+Fuchs sichert die Wasserstoffwirtschaft mit unsichtbarer Hightech
Pepperl+Fuchs spielt seit langem eine Rolle in der Wasserstoffwirtschaft – wenn auch oft im Verborgenen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Automatisierungstechnik und Explosionsschutz und bietet Lösungen, die Wasserstoffprojekte in verschiedenen Branchen unterstützen. Angesichts der wachsenden Nachfrage rücken seine Technologien nun stärker in den Fokus.
Pepperl+Fuchs stellt keine spezifisch für Wasserstoff entwickelten Geräte her. Stattdessen liefert das Unternehmen branchenübergreifende Produkte, die für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen – darunter auch solche mit Wasserstoff – zertifiziert sind. Dazu gehören etwa Schnittstellengeräte wie eigensichere Barrieren, die Explosionen in Hochrisikoumgebungen verhindern helfen.
Wasserstoff birgt ein reales Explosionsrisiko, doch die Lösungen von Pepperl+Fuchs ermöglichen einen sicheren Umgang damit. Die Produkte des Unternehmens sind bereits an Wasserstofftankstellen sowie in einem großen Infrastrukturprojekt in Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Zudem erlaubt die Technologie durch Ethernet APL eine durchgängige digitale Kommunikation in Wasserstoffanlagen – für mehr Effizienz und Kontrolle.
Weltweit steigt das Interesse an Wasserstoffanwendungen derzeit rasant an. Entsprechend deutlich wächst die Nachfrage nach Automatisierungs- und Sicherheitstechnik von Pepperl+Fuchs. Die Expertise des Unternehmens deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab – von der Erzeugung bis zur Verteilung.
Die Produkte von Pepperl+Fuchs kommen zwar nur selten in direktem Kontakt mit Wasserstoff. Doch ihre Bedeutung für den Explosionsschutz und die Automatisierung bleibt für das Wachstum des Sektors entscheidend. Mit der Zunahme von Wasserstoffprojekten werden die Lösungen des Unternehmens künftig eine noch größere Rolle für Sicherheit und Zuverlässigkeit spielen.






