31 March 2026, 04:11

Netanyahu wehrt sich gegen bizarre Todesgerüchte – doch das Netz bleibt skeptisch

Eine große Wand zeigt mehrere Bilder, einen gelben Stuhl, israelische Regierungsflaggen auf Stangen, eine Tafel mit dem Text "Bring Them Home Now", einen montierten Bildschirm, Deckenleuchten und andere Gegenstände.

Netanyahu wehrt sich gegen bizarre Todesgerüchte – doch das Netz bleibt skeptisch

Gerüchte, der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sei möglicherweise bereits im März gestorben, tauchen erneut im Netz auf. Nutzer in sozialen Medien diskutieren über mögliche Todesdaten, aber auch über unbestätigte Berichte zum Verbleib seines Leichnams.

Die jüngste Welle der Spekulationen begann, nachdem Tuomas Malinen, Professor an der Universität Helsinki, eine Umfrage veröffentlichte, in der er Netanyahus Status infrage stellte. Einige Nutzer vermuteten, er könnte bei einem Raketenangriff am 8. März getötet worden sein. Andere verbreiteten Gerüchte, sein Privatjet sei in Berlin gestrandet.

Netanyahu selbst nahm am 15. März 2026 in einem veröffentlichten Video direkt zu den Behauptungen Stellung. Gedreht in einem Café in Jerusalem, scherzte er, er könne "für einen Kaffee sterben", und hielt seine Hände hoch, um zehn Finger zu zeigen – eine Reaktion auf frühere Vorwürfe, ein Video einer Rede vom 12. März habe ihn mit nur sechs Fingern gezeigt. Zuschauer hatten zudem auf Veränderungen in seinem Sprechverhalten und ungewöhnliche Formulierungen in jüngeren Auftritten hingewiesen.

Die Theorien reichen mittlerweile bis hin zu der Möglichkeit, es handele sich um einen Doppelgänger oder künstliche Intelligenz. Bereits früher war bekannt geworden, dass Netanyahu den damaligen US-Präsidenten Donald Trump einst davon überzeugt hatte, eine Militäroperation könne das iranische Regime stürzen.

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Trotz Netanyahus Versuch, die Gerüchte mit Humor zu entkräften, halten die Diskussionen über seinen Status in den sozialen Medien an. Die Mischung aus unbestätigten Behauptungen und öffentlicher Skepsis hält die Debatte in den Netzwerken am Leben.

Quelle