Helene Fischers "Rausch"-Tournee startet mit Verzögerung nach Rippenbruch
Pavel FaustHelene Fischers "Rausch"-Tournee startet mit Verzögerung nach Rippenbruch
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tournee startet mit unerwarteter Verzögerung. Die deutsche Pop-Ikone hat sich bei den Proben mindestens eine Rippe gebrochen, weshalb der Auftakt in Bremen verschoben werden musste. Ärzte haben ihr absolute Schonung verordnet – der Beginn der 71 Konzerte umfassenden Tour steht damit vorerst auf der Kippe.
Der Unfall ereignete sich, als Fischer eine akrobatische Einlage für den ersten Auftritt probte. Die ÖVB-Arena in Bremen war bereits voll vorbereitet: Dutzende Nähmaschinen und ungenutztes Bühnenmaterial standen bereit, und Live Nation hatte sogar schon Hinweisschilder an den Türen angebracht, um die Besucher über die kurzfristige Absage zu informieren.
Da das Bremen-Konzert nun auf den 10. Mai verlegt wurde, fällt der Tourstart stattdessen auf den 11. April in Hamburg. Trotz des Rückschlags bleibt die "Rausch"-Tournee eines der größten Musik-Highlights des Jahres – mit rund 700.000 erwarteten Fans bei allen 71 Shows.
Fischers Verletzung hat den ursprünglichen Tourbeginn zwar durchkreuzt, doch die verschobenen Termine sollen wie geplant stattfinden. Die Bremer Fans müssen sich nun bis Mai gedulden, während der erste Auftritt nach Hamburg verlegt wird. Bisher haben die Veranstalter keine weiteren Änderungen bekannt gegeben.






