Hamburg feiert Premiere: Die erste Dance-Triennale bringt Bewegung in die Stadt
Bianca StiebitzHamburg feiert Premiere: Die erste Dance-Triennale bringt Bewegung in die Stadt
Hamburg startet erste Dance-Triennale – ein großes Fest der Bewegung und Performance
Hamburg hat seine erste Dance-Triennale eröffnet, ein großes Fest des Tanzes und der darstellenden Kunst. Den Auftakt bildete eine farbenfrohe Stadtparade in Hamburg-Barmbek, die die Straßen in eine Bühne für über 500 Tänzerinnen und Tänzer aus mehr als 30 Gruppen verwandelte. Das Projekt wird von der Kulturstiftung des Bundes gefördert und soll die vielfältigen Tanzszenen der Stadt zusammenbringen.
Die Stadtparade läutete die Triennale ein und bot ein Straßenfest mit einer breiten Palette an Tanzstilen. Über 40 Veranstaltungen sind in der ganzen Stadt geplant – in Theatern, Museen, Skateparks und öffentlichen Räumen.
Das Programm umfasst kostenlose Workshops und offene Bewegungssessions, die auch Laien zum Mitmachen einladen. Daneben gibt es Fachforen und Moving Meetings, die den Austausch zwischen verschiedenen Tanzgruppen fördern sollen. Beteiligt sind unter anderem das Hamburg Ballett, die HipHop Academy, die Contemporary Dance School Hamburg und das Kollektiv Rolling Good Times.
Die Veranstalter beschreiben die Triennale als ein versöhnliches Zeichen für Hamburgs Tanzszene, insbesondere für den Ballettbereich. Sie soll Brücken schlagen und Verbindungen zwischen Genres und Disziplinen stärken.
Die Dance-Triennale wird von der Kulturstiftung des Bundes unterstützt und bietet sowohl etablierten als auch aufstrebenden Tänzerinnen und Tänzern eine Plattform. Gleichzeitig bindet sie die Öffentlichkeit durch niedrigschwellige Angebote ein. Das Festival zeigt die reiche und vielfältige Tanzkultur Hamburgs und verwandelt urbane Räume in kreative Begegnungsstätten.






