Gifhorns Haushalt 2026 erhält grüne Ampel für Millioneninvestitionen
Bianca StiebitzGifhorns Haushalt 2026 erhält grüne Ampel für Millioneninvestitionen
Haushalt 2026 der Stadt Gifhorn erhält volle Zustimmung der Aufsichtsbehörde
Der Haushaltsplan 2026 für die Stadt Gifhorn hat die uneingeschränkte Genehmigung der zuständigen Kreisaufsichtsbehörde erhalten. Der vom Stadtrat im Januar beschlossene Finanzplan kann nun umgesetzt werden, nachdem er ohne Einwände durchgewunken wurde. Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass für die Bürgerinnen und Bürger keine Steuererhöhungen vorgesehen sind.
Der Haushalt wurde nach ausführlichen Beratungen finalisiert, bei denen die Verantwortlichen jede Ausgabenposition prüften und alle vorgeschlagenen Projekte unter die Lupe nahmen. Nach wochenlanger Prüfung einigte sich der Stadtrat am 19. Januar 2026 auf den Etat. Die Aufsichtsbehörde des Landkreises gab anschließend grünes Licht, sodass der Weg für die Umsetzung frei ist.
Zu den zentralen Investitionen zählen eine neue Zweifach-Sporthalle am Süd-Sportzentrum. Zudem sind Mittel für Straßeninstandsetzungen sowie die Modernisierung des örtlichen Schießstandes eingeplant. Um diese Vorhaben zu finanzieren, plant die Stadt Kredite in Höhe von rund 39 Millionen Euro für Investitions- und Wirtschaftsförderprojekte aufzunehmen.
Bürgermeister Nerlich betonte, dass der Haushalt die Bürger vor Steuererhöhungen schütze. Zudem bleibe die Förderung für ehrenamtliche Tätigkeiten unverändert. Der Finanzplan tritt in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.
Mit der nun erfolgten Genehmigung kann die Stadt mit der Umsetzung der geplanten Infrastruktur- und Gemeinschaftsprojekte beginnen. Die 39 Millionen Euro Kreditaufnahme sollen unter anderem den Bau der Sporthalle und die Straßensanierungen finanzieren. Für die Bürger gibt es keine Steuererhöhungen, und die bestehende Förderung für Dienstleistungen bleibt erhalten.






