30 March 2026, 12:13

Baden-Württemberg investiert 500 Millionen Euro in Straßen- und Brückensanierungen bis 2026

Baustelle mit Fahrzeugen, Polen, Lampen, Texttafeln, einem Zaun, Gras, Schnee, Bäumen und einem Himmel im Hintergrund.

Baden-Württemberg investiert 500 Millionen Euro in Straßen- und Brückensanierungen bis 2026

Baden-Württemberg erhält über 500 Millionen Euro für Straßen- und Infrastrukturmodernisierungen

Ab 2026 beginnen im Landkreis Emmendingen umfangreiche Sanierungsarbeiten an wichtigen Verkehrswegen und Stützbauwerken. Das Verkehrsministerium betont die Dringlichkeit, das bestehende Straßennetz und die Brücken in der Region instand zu halten.

Eines der größten Vorhaben ist die Sanierung der L106 zwischen Bleichheim und Streitberg. Auf fast sieben Kilometern wird die Straße erneuert, darunter auch der Bau einer neuen Stützmauer. Ein weiteres zentrales Projekt ist die Komplettsanierung der L186 auf 13,7 Kilometern zwischen Waldkirch und Kandel.

Auch die B3 in Emmendingen erhält auf einer 340 Meter langen Strecke einen neuen Fahrbahnbelag. In Simonswald wird die L173 zusätzlich instand gesetzt, während in Obersimonswald eine Stützmauer repariert wird.

Über den Landkreis Emmendingen hinaus sind 2026 an über 300 Bundes- und Landesstraßen in Baden-Württemberg ähnliche oder noch größere Sanierungsprojekte geplant. Das Verkehrsministerium setzt dabei auf die Erhaltung und Verbesserung des bestehenden Verkehrsnetzes statt auf dessen Ausbau.

Die Mittel fließen in Fahrbahnerneuerungen, strukturelle Reparaturen und den Bau neuer Stützkonstruktionen. Viele der Maßnahmen zielen darauf ab, langjährige Abnutzungsschäden an stark frequentierten Strecken zu beheben.

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Mit der Investition von über 500 Millionen Euro werden Hunderte von Straßen saniert, darunter auch die großen Bauvorhaben in Emmendingen. Die Arbeiten an der L106, L186 und B3 starten 2026, parallel zu mehr als 300 weiteren Projekten in der gesamten Region. Im Mittelpunkt des Verkehrsministeriums steht die Sicherstellung von Sicherheit und Zuverlässigkeit der bestehenden Infrastruktur.

Quelle