12 June 2026, 16:08

7 Millionen Euro für den Mehringplatz – doch die Probleme bleiben ungelöst

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7 Millionen Euro für den Mehringplatz – doch die Probleme bleiben ungelöst

Mehringplatz in Berlin: 7 Millionen Euro für Sanierungen – doch die Probleme bleiben

Bis 2022 wurde der Mehringplatz in Berlin für über 7 Millionen Euro umfassend saniert. Doch trotz der Investitionen berichten Anwohner:innen, dass sich im Viertel kaum etwas verbessert habe. Nun soll eine öffentliche Diskussion die anhaltenden Herausforderungen des Platzes thematisieren und Lösungsansätze erarbeiten.

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Gefördert werden die Maßnahmen im Rahmen des Bundesprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ über dessen Aktionsfonds. 2023 wurde zudem ein eigens für den Kiez zuständiger Hausmeister – ein sogenannter Kiezhausmeister – eingeführt, der die Pflege und Aufsicht des Gebiets unterstützen soll.

Öffentliche Debatte: Was tun mit dem Mehringplatz? Bald findet eine Podiumsdiskussion zu den Problemen des Platzes statt. Moderiert wird die Veranstaltung von Uwe Rada und Rainer Rutz. Als Gäste sind dabei: - Markus Liske, Schriftsteller, Journalist und langjähriger Bewohner des Mehringplatzes sowie Mitbegründer des Revolutionären Anwohner:innenrats, - Sevim Aydın, wohnungspolitische Sprecherin der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, - Kerstin Wolter, Landesvorsitzende der Partei Die Linke, sowie - Katrin Schmidberger, wohnungspolitische Sprecherin der Grünen.

Ziel: Konkrete Lösungen für den Problemkiez Obwohl bereits Mittel wie der Kiezhausmeister eingesetzt werden, bleibt der Mehringplatz ein Brennpunkt. Die Diskussion soll lokale Akteur:innen und Politiker:innen zusammenbringen, um handfeste Schritte für die Zukunft des Viertels zu entwickeln.

Quelle