Zita Club eröffnet im Juliusturm der Spandauer Zitadelle mit Ibiza-Flair
Bianca StiebitzZita Club eröffnet im Juliusturm der Spandauer Zitadelle mit Ibiza-Flair
Ein neuer Nachtlife-Spot eröffnet in der historischen Zitadelle Spandau
In der Berliner Zitadelle Spandau hat ein neues Nachtlokal seine Pforten geöffnet: Der Zita Club residiert im Juliusturm, einem der Türme der Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert. Hinter dem Projekt steht André Krüger, dessen Unternehmen Channel Music bereits bekannte Locations wie Huxleys, Metropol und Quasimodo betreibt.
Der Club startete mit einer "Ibiza-Vibes"-Party am Freitag, dem 13. Oktober. Seitdem öffnet er jeden Freitag und Samstag ab 22 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro. Regelmäßig sollen an Samstagen die "Spandauer Nächte" stattfinden – thematische Events in einem einzigartigen Ambiente.
Die Zitadelle Spandau selbst blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Ursprünglich als Renaissance-Festung erbaut, beherbergte sie später den Kaiserlichen Kriegsschatz und während der NS-Zeit ein Labor für chemische Waffen. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich die Anlage zu einem Zentrum für Ausstellungen und Veranstaltungen.
Schon bald soll der Zita Club weiterwachsen: Bis 2024 entsteht ein Freiluftbereich, der die Kapazitäten und Veranstaltungsmöglichkeiten erweitert. Krügers Vision verbindet modernes Nachtleben mit den jahrhundertealten Mauern der Zitadelle.
Mit elektronischer Musik und thematischen Partys bereichert der Zita Club ein historisches Wahrzeichen. Der günstige Eintrittspreis von 10 Euro und das Wochenendprogramm sollen Stammgäste anziehen. Mit der geplanten Freilufterweiterung im nächsten Jahr wird die Location neben den etablierten Schwesterclubs in Berlin weiter an Bedeutung gewinnen.






