14 March 2026, 20:11

"Wer wird Millionär?"-Kandidat provoziert Jauch – und sichert sich trotzdem 32.000 Euro

Ein Mann im Anzug steht auf einer Bühne, lächelt und klatscht, mit einem Schild im Hintergrund, auf dem "The Voice" steht.

"Du weißt alles besser" - Kandidat strapaziert Günther Jauchs Geduld - "Wer wird Millionär?"-Kandidat provoziert Jauch – und sichert sich trotzdem 32.000 Euro

Christopher Suhr, ein Prozessberater aus Wedemark, startete die 3-Millionen-Euro-Woche bei Wer wird Millionär? mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und Kontroverse. Der 32-Jährige sicherte sich 32.000 Euro und einen Platz im Finale – doch seine scharfen Kommentare brachten Moderator Günther Jauch sichtbar gegen den Strich.

Suhr begann stark, beantwortete die Fragen mit Leichtigkeit und baute so seinen Gewinn stetig aus. Doch die Stimmung kippte, als er das Team der Sendung korrigierte und scherzhaft erklärte, er verbessere deren Fehler schon seit 20 Jahren. Jauch, offensichtlich wenig begeistert, konterte mit trockenem Humor und nannte Suhr einen Besserwisser, der sich das Regelwerk zu genau eingepaukt habe.

Der Wendepunkt kam bei der 16.000-Euro-Frage, die nach einer musikalischen Schöpfung von Brian Wilson fragte. Unsicher über die Antwort, versuchte Suhr, seine Mutter und einen Freund anzurufen – doch niemand nahm ab. Nach einem Passus rief ein Zuschauer die richtige Lösung in den Saal: Good Vibrations von den Beach Boys. Später kehrte Suhr auf den heißen Stuhl zurück, gewann mit der Hilfe seiner Mutter die 16.000 Euro und sicherte sich schließlich seinen 32.000-Euro-Gewinn sowie den Finaleinzug.

Seine Auftritte stachen in der besonderen Spielwoche heraus. Während einige Kandidaten wie Chrestien Delonge mit 64.000 Euro gingen und andere wie Maximilian Merg 32.000 Euro mitnahmen, machte Suhrs Mischung aus Erfolg und Reibereien mit Jauch seine Folge besonders denkwürdig.

Suhr verlässt die Show mit 32.000 Euro und einem garantierten Finaleplatz. Ob er Jauch erneut gegenübertreten wird, bleibt ungewiss. Seine Folge zeigte nicht nur die hohen Einsätze des Spiels, sondern auch die gelegentlichen Spannungen zwischen Kandidaten und dem langjährigen Moderator.

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