Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl: Großbaustelle für mehr Sicherheit und moderne Infrastruktur
Anett ZobelSanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl: Großbaustelle für mehr Sicherheit und moderne Infrastruktur
Großes Sanierungsprojekt in der Zum-Sohl-Straße in Spahl, Geisa, gestartet
In der Zum-Sohl-Straße in Spahl (Geisa) haben die Bauarbeiten für eine umfassende Sanierung begonnen. Die 400 Meter lange Straße erfordert dringend Reparaturen, da schwere Schäden die Verkehrssicherheit und Nutzbarkeit beeinträchtigen. Mit einem offiziellen Spatenstich wurde das Projekt eingeleitet – unter Teilnahme von Bürgermeisterin Manuela Henkel und den beteiligten Partnern.
Die Stadt Geisa, der Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen (WVS) sowie die RhönEnergie tragen die Initiative gemeinsam. Die Maßnahmen umfassen die Neupflasterung der Straße, die Modernisierung der Entwässerung sowie den Bau eines neuen 110 Meter langen Gehwegs. Zudem werden getrennte Kanalsysteme für Schmutz- und Regenwasser verlegt und die bestehende Trinkwasserleitung erneuert.
Die reinen Straßenbaukosten belaufen sich auf geschätzte 785.000 Euro, wobei die Stadt bei Thüringen einen Zuschuss in Höhe von 486.000 Euro beantragt hat. Geisa selbst übernimmt rund 300.000 Euro sowie zusätzliche 102.000 Euro für die Entwässerungsverbesserungen. Der Wasser- und Abwasserverband investiert darüber hinaus 585.000 Euro in die Erneuerung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen.
Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist für Mitte 2027 geplant. Ziel der Maßnahmen ist es, die Sicherheit und Funktionalität der Straße wiederherzustellen und gleichzeitig die unterirdische Infrastruktur zu modernisieren. Die Zusammenarbeit zwischen Kommunalbehörden und Versorgungsunternehmen sichert eine umfassende Aufwertung des Gebiets.






