19 April 2026, 04:10

Neues Gebäudetyp-E-Gesetz soll Baukosten senken und Wohnungsbau beschleunigen

Eine Zeichnung eines deutschen Hauses aus dem 18. Jahrhundert mit vielen Fenstern und einer Tür, begleitet von Text auf demselben Papier.

Neues Gebäudetyp-E-Gesetz soll Baukosten senken und Wohnungsbau beschleunigen

Bundesbauministerin Verena Hubertz hat bestätigt, dass das Gebäudetyp-E-Gesetz noch vor 2024 eingeführt werden soll. Das neue Gesetz zielt darauf ab, die Baukosten zu senken und den Bau bezahlbarer Wohnungen zu beschleunigen. Hubertz betonte, wie wichtig vereinfachte Standards seien, um Wohnraum wieder zugänglicher zu machen.

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Die Ministerin erklärte, dass überzogene Bauvorschriften die Kosten jahrelang in die Höhe getrieben hätten. Mit den Worten "Nicht jeder Schnörkel ist nötig" unterstrich sie den Vorstoß, die Anforderungen zu verschlanken. Zudem verwies sie darauf, dass schnellere Bauzeiten direkt die Kosten reduzierten – Zeitersparnis sei ein entscheidender finanzieller Vorteil.

Einen genauen Termin für die Verabschiedung des Gesetzes nannte Hubertz zwar nicht, doch sie unterstrich dessen Dringlichkeit. Bereits laufen Abstimmungen mit Branchenverbänden und Fachleuten, um die Ausgestaltung der Regelung voranzutreiben. Ihr Bekenntnis war deutlich: "Bis Jahresende bringen wir das auf den Weg."

Das Gebäudetyp-E-Gesetz soll die Wohnungsnot lindern, indem es die Kosten drückt und Bauprozesse beschleunigt. Mit der Einbindung der Wirtschaft und einer klaren Frist rechnet die Regierung mit einem baldigen Inkrafttreten. Im Mittelpunkt stehen dabei pragmatische Lösungen statt starrer Vorgaben.

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