Metro Logistics optimiert Energieverbrauch mit KI-gestützter Plattform an sechs Standorten
Pavel FaustMetro Logistics optimiert Energieverbrauch mit KI-gestützter Plattform an sechs Standorten
Metro Logistics setzt auf encentives flexOn-Plattform zur Energieverwaltung an deutschen Standorten
Der Logistikdienstleister Metro Logistics hat sich für die flexOn-Plattform des Unternehmens encentive entschieden, um den Energieverbrauch an seinen deutschen Standorten zu steuern. Das System soll helfen, Kosten zu senken, Spitzenlasten zu reduzieren und den Einsatz von vor Ort erzeugtem Solarstrom zu erhöhen. Der erste Praxistest läuft im Logistikzentrum in Marl.
Die flexOn-Plattform erfasst Energieflüsse in Echtzeit und zeigt an, wie viel Strom an jedem Standort verbraucht, erzeugt oder gespeichert wird. Hochverbrauchsgeräte wie Kühlanlagen und Elektro-Stapler werden automatisch gesteuert.
Durch Lastverschiebung wird der Energieverbrauch an günstigere Stromtarife, Netzkapazitäten und die Verfügbarkeit von Solarstrom angepasst. Das Laden der Elektro-Stapler erfolgt vorrangig dann, wenn die Solarstromerzeugung hoch oder die Preise niedrig sind. Nach dem Pilotprojekt in Marl folgen Einführung in Altlandsberg, Bergkirchen, Hamm, Kirchheim und Groß-Gerau.
Ziel ist es, den Energieverbrauch, die -erzeugung und die Systemsteuerung an allen Standorten zu optimieren. Eine zentrale Überwachung sorgt für vollständige Transparenz über Verbrauch und Produktion.
Die Plattform liefert Echtzeitdaten und automatisiert wichtige Energiemanagement-Entscheidungen. Metro Logistics erwartet dadurch sinkende Kosten und eine effizientere Stromnutzung. Nach der ersten Testphase ist eine Ausweitung auf weitere Standorte geplant.






