21 March 2026, 22:08

Kleist Forum feiert 25 Jahre als kulturelles Herz Brandenburgs

Gemälde 'Der Opernkonzert' zeigt eine große Zuschauermenge in einem Theater mit einer Kronleuchter, mit einer stehenden Figur auf der linken Seite.

Woidke lobt Kleist-Forum: 'Unentbehrlicher Bestandteil' - Kleist Forum feiert 25 Jahre als kulturelles Herz Brandenburgs

Das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) feiert 25 Jahre als führende Kulturinstitution Brandenburgs

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Ursprünglich 2001 eröffnet, hat sich das Kleist Forum zu einem dynamischen Zentrum für Theater, Oper und Musik entwickelt. Für seine Innovationskraft und strahlende Wirkung wird es von kommunalen und regionalen Verantwortlichen gleichermaßen gewürdigt.

Die Spielstätte wurde bereits 1982 als Opernhaus gegründet, bevor sie 2001 zum Kleist Forum umgestaltet wurde. Seither brachte es rund 4.560 Produktionen mit fast 10.000 Künstlern auf die Bühne und zog über eine Million Zuschauer an. Besonders seit 2016 steigen die Besucherzahlen kontinuierlich – 2025 verzeichnete das Haus mit 50.000 Gästen einen Rekord.

Am Geburtsort des Dichters Heinrich von Kleist geworden, ist das Forum heute ein tragender Pfeiler der brandenburgischen Kulturszene. Pro Saison finden etwa 200 Vorstellungen statt, ergänzt durch Tagungen und Symposien. Mit dem jährlich vergebenen Kleist-Förderpreis unterstützt es zudem aufstrebende Dramatiker und festigt so seine Rolle als Talentschmiede.

Regionale Politiker betonen die Bedeutung der Institution: Frankfurts (Oder) Oberbürgermeister Axel Strasser lobt das Forum als Vorreiter zeitgenössischer Kultur. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hebt die mutigen Experimente und die gelungene Verbindung von Theater, Oper und Konzerten hervor. Mit frischen Ideen und innovativen Formaten überrascht das Haus sein Publikum immer wieder – und bleibt eine unverzichtbare Kulturleuchte im Osten Brandenburgs.

Das Kleist Forum ist aus dem gesellschaftlichen und künstlerischen Leben der Region nicht mehr wegzudenken. Nach einem Vierteljahrhundert des Wachstums inspiriert, fordert und verbindet es weiterhin durch die Kraft der Künste. Seine Ausstrahlung verliert nichts an Strahlkraft – im Gegenteil: Als Hort der Kreativität und kulturellen Führung setzt es weiterhin Maßstäbe.

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