28 March 2026, 14:14

Joachim Gauck spricht beim Leopoldina-Frühlingsempfang über Europas Zukunft

Offenes Buch mit dem Titel "Europas Warnstück oder Gute Nachricht für Großbritannien" auf seinen Seiten angezeigt.

Joachim Gauck spricht beim Leopoldina-Frühlingsempfang über Europas Zukunft

Ehemaliger Bundespräsident Joachim Gauck hält Hauptrede beim Leopoldina-Frühlingsempfang am 14. April 2026

Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck wird beim Leopoldina-Frühlingsempfang am 14. April 2026 die Festrede halten. Die kostenlose und öffentlich zugängliche Veranstaltung widmet sich den Sicherheitsherausforderungen Europas sowie dem Aufstieg populistischer Bedrohungen für die Demokratie. Eine Anmeldung ist bis zum 10. April erforderlich.

Der Empfang findet von 17:30 bis 19:00 Uhr im Festsaal der Leopoldina (Jägerberg 1, Halle an der Saale) statt. Für Interessierte, die nicht vor Ort teilnehmen können, wird ein Live-Stream angeboten. Gaucks Rede unter dem Titel "Zeiten geopolitischen Wandels: Eine neue Verantwortung für Europa" setzt sich mit drängenden Themen auseinander – darunter Russlands Krieg gegen die Ukraine, hybride Bedrohungen und die Verbreitung von Desinformation. Zudem wird er aufzeigen, wie populistische Bewegungen demokratische Institutionen von innen heraus schwächen.

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Im Rahmen der Veranstaltung erhält Professorin Laura Hinze den Leopoldina Early Career Award 2026, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden ist. In ihrem Vortrag "Unbegrenzte Räume als Überlebensstrategie von Krebszellen" gibt sie Einblicke in ihre Forschung.

Interessierte müssen sich bis zum 10. April über die offizielle Website anmelden. Der Link zur Registrierung, zum Live-Stream und weitere Informationen sind unter *www.leopoldina.org/de/veranstaltungen/fruehlingsempfang-2026* abrufbar.

Der Frühlingsempfang verbindet politische Analysen mit wissenschaftlicher Würdigung. Gaucks Ausführungen zur Sicherheitsrolle Europas und Hinzes preisgekrönter Fachvortrag bilden die Höhepunkte der Veranstaltung. Durch kostenfreien Eintritt und hybride Teilnahme soll eine breite öffentliche Beteiligung ermöglicht werden.

Quelle