Halles Kulturszene glänzt mit 25 Premieren in der neuen Spielzeit
Halles Kulturszene steht vor einer lebendigen neuen Spielzeit. Die Theater, Oper und Orchester GmbH Halle (TOOH) bringt 25 Premieren auf die Bühne – eine Mischung aus klassischen Werken und frischen Adaptionen. Das Publikum darf sich auf alles freuen, von großen Opern bis hin zu erfinderischen Puppenspielen und familienfreundlichen Produktionen.
Das Opernprogramm umfasst fast drei Jahrhunderte Musikgeschichte, von Monteverdis Kompositionen aus dem Jahr 1640 bis zu Werken von Verdi und Mozart. Daneben kehrt Ralph Benatzkys Operette Im Weißen Rössl in der Originalfassung von 1930 nach Halle zurück – ein Novum für die Stadt. Das Staatsorchester trägt mit acht Doppelsinfoniekonzerten bei und präsentiert eine reiche Auswahl orchestraler Werke.
Am neuen theater (nt) wechseln sich bekannte Titel mit modernen Stücken ab. Adaptionen von Die Olsenbande, Ibsens Hedda Gabler und dem Gerichtsdrama Prima Facie teilen sich die Bühne mit regionalen Geschichten. Gleichzeitig stellt das Ballettensemble zwei neue Werke vor: Unendlichkeit und Kopfüber, letztere choreografiert von Václav Kuneš.
Für Familien und jüngere Zuschauer gibt es viel zu entdecken. Das Puppentheater inszeniert Der Name der Rose, Farm der Tiere und Alice im Wunderland in kreativen Neuinterpretationen. Im Thalia Theater versprechen Produktionen wie Ein Bild von mir, Der Gestiefelte Kater, Wolf und Peterchens Mondfahrt mitgreifendes Storytelling. Den Abschluss der Spielzeit bildet das Laternenfest, bekannt für seine glanzvollen kulturellen Darbietungen.
Die kommende Spielzeit bringt ein breites Spektrum an Aufführungen auf Halles Bühnen. Mit 25 Premieren umfasst das Programm Oper, Ballett, Theater und Puppenspiele. Karten sind ab sofort für Produktionen erhältlich, die vom Herbst bis zum Laternenfest laufen.






