25 March 2026, 22:15

Frankfurt setzt auf kostenlose Sportboxen für mehr Bewegung in der Stadt

Gruppe von Menschen in gelben Shirts spielt Seilziehen auf einer grünen Wiese mit Zelten, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Frankfurt setzt auf kostenlose Sportboxen für mehr Bewegung in der Stadt

Frankfurt erweitert kostenloses Sportgeräte-Angebot mit zwei neuen "Sportboxen"

Frankfurt hat sein Programm für kostenlose Sportausrüstung ausgeweitet: Zwei neue "Sportboxen" stehen nun der Öffentlichkeit zur Verfügung. An diesen Selbstbedienungsstationen können Bürgerinnen und Bürger über eine App Trainingsgeräte ausleihen – ein Projekt, das Fitness für alle zugänglicher machen soll. Die Initiative ist Teil einer größeren Kampagne, um Bewegung zu fördern und das Gemeinschaftsgefühl in der Stadt zu stärken.

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Die neuesten Standorte befinden sich im Rennbahnpark und im Louisa-Sport-Jugendpark, sodass sich die Gesamtzahl der Sportboxen auf acht erhöht. Eine davon, am Campus Riedberg, wurde am 21. September 2023 in Kooperation mit dem TSV Bonames offiziell eröffnet. Je nach Standort variiert das Angebot – von Battle Ropes für individuelles Training bis hin zu Mannschaftssport-Ausrüstung.

Lokale Vereine und Gemeinschaftsgruppen übernehmen die Patenschaft für die Boxen, sorgen für deren Instandhaltung und machen sie zu sozialen Treffpunkten. Vier der acht Standorte wechseln regelmäßig ihren Platz, um noch mehr Stadtteile zu erreichen. Das Ziel des Projekts ist klar: finanzielle Hürden für Sport abbauen und den Bürgerinnen und Bürgern helfen, aktiv zu bleiben.

Durch den kostenlosen Zugang zu Sportgeräten soll zudem das gemeinsame Training gefördert werden. Die Organisatoren hoffen, dass dies nicht nur das Gemeinschaftsgefühl stärkt, sondern auch zu einem gesünderen Lebensstil in ganz Frankfurt beiträgt.

Mittlerweile gibt es acht Sportboxen-Standorte, doch die Pläne für eine weitere Ausweitung des Angebots laufen. Die Ausleihe ist für alle kostenfrei – so sollen finanzielle Barrieren beim Sport abgebaut werden. Der Erfolg des Projekts hängt dabei von der weiteren Beteiligung der Bevölkerung und der Rotation der Standorte ab, um noch mehr Stadtteile zu erreichen.

Quelle