27 April 2026, 00:17

Fahrradkirche in Tiefenort startet mit Fest in die siebte Saison

Eine Gruppe von Menschen, die Fahrräder vor einer weißen Kirche mit architektonischen Details, Pflanzen, einem Zaun, einer Fahne, Bäumen und einem bewölkten Himmel fahren, mit bunten Fähnchen an einem Seil oben.

Fahrradkirche in Tiefenort startet mit Fest in die siebte Saison

Einzigartige Fahrradkirche in Tiefenort bereitet sich auf siebte Saison vor

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Die Fahrradkirche in Tiefenort, eine Besonderheit im Wartburgkreis, öffnet bald wieder ihre Türen für Besucher und läutet damit ihre siebte Saison ein. Die Radwegkirche – die erste ihrer Art in der Region – bietet Radfahrern entlang des beliebten Werra-Radwegs einen Ort der Ruhe und Besinnung. Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, startet die neue Radsaison mit einem besonderen Eröffnungsfest.

Die Idee zur Radwegkirche entstand 2019, als die St.-Petri-Kirche in Tiefenort zur "Offenen Kirche" erklärt wurde. Pfarrer Thomas Volkmann, der das Konzept bereits an anderer Stelle erfolgreich eingeführt hatte, trieb das Projekt voran. Am 4. Juli 2021 wurde die Kirche offiziell als festen Rastpunkt für Radfahrer auf der Werra-Route eingeweiht.

Der Werra-Radweg schlängelt sich durch malerische Landschaften und verbindet das Rhön-Gebirge mit Hann. Münden. Direkt an der Strecke gelegen, lädt die St.-Petri-Kirche Radwanderer ein, innezuhalten, neue Kraft zu schöpfen und eine stille Minute zu genießen. Sie ist Teil eines bundesweiten Netzwerks von über 350 Radwegkirchen, die Reisenden spirituelle Einkehr ermöglichen.

Das diesjährige Eröffnungsevent beginnt am 3. Mai um 17:00 Uhr mit einem kurzen Gottesdienst, gefolgt von einem Open-Air-Konzert der Urnshäuser Musikanten. Der Abend verspricht eine Mischung aus Besinnung und Feier – für Radfahrer wie Einheimische gleichermaßen.

Die Radwegkirche in Tiefenort bleibt ein besonderer Anlaufpunkt für alle, die die Werra-Region erkunden. Mit der siebten Saison festigt sie ihren Ruf als Ort der Rast, der Musik und der Einkehr. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie beliebt Radwegkirchen in ganz Deutschland geworden sind.

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