Bundespolizei sichert Fußball-Derby zwischen Wolfsburg und Mönchengladbach ab
Anett ZobelBundespolizei sichert Fußball-Derby zwischen Wolfsburg und Mönchengladbach ab
Die Bundespolizei in Hannover setzte am Samstag zusätzliche Kräfte für das Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach ein. Im Mittelpunkt der Maßnahme standen wichtige Reiseverbindungen sowie die großen Bahnhöfe in Hannover und Wolfsburg, um während der Veranstaltung für Sicherheit und Ordnung zu sorgen.
Rund 600 Wolfsburg-Fans und 975 Anhänger von Mönchengladbach reisten mit planmäßigen Zügen zum Spiel an. Beamte aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf wurden hinzugezogen, um die Menschenmengen zu steuern und mögliche Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Fangruppen zu verhindern.
Die Mönchengladbacher Fans bewegten sich in einer organisierten Gruppe unter Polizeibegleitung zur Volkswagen Arena. Die Ankunft verlief reibungslos, mit nur einem gemeldeten Vorfall: Graffiti am Hauptbahnhof Hannover.
Nach dem Spiel gestaltete sich auch die Rückreise ab dem Wolfsburg Hauptbahnhof ohne Zwischenfälle. Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, lobte im Nachhinein den Erfolg der Maßnahme. Er dankte allen beteiligten Beamten und betonte die enge Zusammenarbeit mit dem Polizeikommissariat Wolfsburg/Helmstedt.
Der Einsatz erreichte sein Hauptziel, die rivalisierenden Fangruppen voneinander zu trennen und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Abgesehen von dem vereinzelten Vandalismusvorfall wurden keine größeren Zwischenfälle gemeldet. Die Polizei bestätigte, dass die verstärkte Präsenz dazu beitrug, eine sichere und kontrollierte Umgebung für die reisenden Fans zu gewährleisten.






