Blutiger Raubüberfall in Schöneberg: Döner-Imbiss wird zum Tatort
Ein Mann wird beschuldigt, in Berlins Bezirk Schöneberg einen Döner-Imbiss überfallen zu haben. Der Vorfall begann, nachdem er an einem Spielautomaten im Laden Geld verloren hatte. Die Polizei ermittelt nun wegen des Angriffs, bei dem zwei Mitarbeiter verletzt wurden.
Der Verdächtige betrat das Geschäft und spielte an einem Spielautomaten, wobei er eine größere Geldsumme verlor. Als die Angestellten den Laden schließen wollten, forderte er eine Erstattung seiner Verluste. Die Situation eskalierte schnell zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung.
Mit einer Gabel bewaffnet bedrohte der Mann die Mitarbeiter und zwang sie, das Geld aus der Kasse herauszugeben. Während des Handgemenges griff er sich ein Dönermesser und stach einen 23-jährigen Mitarbeiter nieder. Ein zweiter Angestellter erlitt ebenfalls Verletzungen am Arm und Bein.
Nach der Tat floh der Täter zu Fuß. Augenzeugen berichteten, ihn mit dem gestohlenen Geld in Richtung des S-Bahnhofs Schöneberg laufen gesehen zu haben.
Bei dem Angriff wurden zwei Mitarbeiter verletzt, einer von ihnen musste wegen Messerstichen ärztlich behandelt werden. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Verdächtigen. Die Ermittlungen zum Raubüberfall laufen noch.






