Bistisch Ackermann unterstützt nationales Dienstprogramm – aber mit klaren Bedingungen

Bischof Ackermann: Wie Demokratie verteidigt werden muss - Bistisch Ackermann unterstützt nationales Dienstprogramm – aber mit klaren Bedingungen
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat sich hinter das geplante nationale Dienstprogramm Deutschlands gestellt und es als Chance bezeichnet, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das bürgerliche Engagement zu stärken. Zwar unterstütze er die Initiative, betonte jedoch, dass ein solches Programm mit christlichen Werten vereinbar sein und die Gewissensfreiheit achten müsse.
Ackermann sieht in dem Vorhaben eine Möglichkeit, das Land zu verteidigen und den Frieden zu wahren. Er argumentierte, dass nationale Sicherheit nicht allein durch militärische Aufrüstung erreicht werden könne, sondern auch moderne Bedrohungen wie Cyberangriffe und Desinformationskampagnen berücksichtigen müsse.
Der Bischof wies darauf hin, dass eine Demokratie sich sowohl gegen äußere Gefahren als auch gegen innere Spaltungen schützen müsse. Gleichzeitig warnte er vor aufhetzender politischer Rhetorik, die gesellschaftliche Gräben vertiefe und demokratische Werte von innen heraus untergrabe. Ackermann unterstrich zudem die Bedeutung der Anerkennung bestehender ehrenamtlicher Arbeit in Vereinen und lokalen Initiativen. Für die geplante "gesellschaftliche Dienstpflicht" sprach er sich für ein freiwilliges Modell aus, das durch Anreize statt durch Zwang attraktiv gestaltet werde. Überzogene Empörung in öffentlichen Debatten schade der Demokratie mehr als jede äußere Bedrohung, gab er zu bedenken. Seine Äußerungen fallen in eine Phase, in der Deutschland über neue Maßnahmen nachdenkt, um das bürgerliche Engagement und die nationale Widerstandsfähigkeit zu fördern.
Ackermanns Unterstützung für den nationalen Dienstplan verbindet die Forderung nach einem Ausgleich: demokratische Werte sollen gewahrt werden, ohne dass eine Pflichtteilnahme erzwungen wird. Seine Stellungnahme spiegelt die breitere Debatte wider, wie Deutschland den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann, ohne politische Gräben zu vertiefen. Die Vorschläge befinden sich weiterhin in der Prüfung, während Politiker Rückmeldungen aus der Bevölkerung und von Institutionen abwägen.

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