Außenseiter Asker gewinnt knappen Sieg beim Saisonauftakt in Krefeld
Der "Great Business Banking Cup – Dr.-Busch-Gedenkrennen" eröffnete die Saison in Krefeld mit einem packenden Finale. Der Außenseiter Asker, mit einer Quote von 12,1:1 gehandelt, sicherte sich einen knappen Sieg mit einem Kopf Vorsprung im 55.000-Euro-Gruppen-III-Rennen über 1.700 Meter. Der Renntag bot zudem starke Leistungen weiterer Teilnehmer und Reiter in den verschiedenen Läufen.
Asker, im Besitz von Denis Cengiz, ging als drittgrößter Außenseiter an den Start, setzte sich aber im spannungsgeladenen Schlussabschnitt gegen Loucas durch. Der Hengst feierte damit nicht nur einen hauchdünnen Erfolg, sondern qualifizierte sich auch für die Deutschen 2000 Guineas in Köln. Jockey Leon Wolff, der zunächst unsicher war, ob er als Erster durchs Ziel gegangen war, feierte später den hart erkämpften Triumph.
Im Rennen belegte Commander's Intent den dritten Platz, gefolgt von Seguro und Sonic Boom. Unterdessen wiederholten Henk Grewe und Wolff ihren Erfolg aus dem Jahr 2024 – diesmal mit einem anderen Pferd. Ein weiterer Höhepunkt des Tages: Thore Hammer-Hansen dominierte mit insgesamt drei Siegen.
In einem weiteren spannenden Lauf siegte Many A Year im 10.000-Euro-"rudi-Immobilien-Rennen" für Trainerin Kim-Lynn Nakelski.
Askers Sieg ebnet den Weg für die Deutschen 2000 Guineas, während der Saisonauftakt in Krefeld enge Duelle und herausragende Leistungen bot. Die Veranstaltung festigte damit ihren Ruf als fester und bedeutender Termin im Rennkalender – mit zahlreichen Reitern und Pferden, die unvergessliche Momente lieferten.






